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Wie Sie Erbschaften ordnungsgemäß erklären

Nutzen Sie das Steuerrecht für sich

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Abgabe nur, wenn das Finanzamt dazu auffordert

Eine Erbschaftsteuer- oder Schenkungsteuererklärung ist nur abzugeben, wenn das Finanzamt dazu auffordert. Nach § 31 Abs. 1 Erbschaftsteuergesetzkann das Finanzamt von jedem potenziell Steuerpflichtigen die Abgabe einer Steuererklärung verlangen.

Sind mehrere Erben vorhanden, sind sie nach § 31 Abs. 4 Erbschaftsteuergesetz berechtigt, die Steuererklärung gemeinsam abzugeben. In diesem Fall ist die Steuererklärung von allen Beteiligten zu unterschreiben.

Das Finanzamt wird den Beteiligten eine Frist setzen, in der die angeforderte Steuererklärung abzugeben ist. Diese Frist muss mindestens einen Monat betragen und kann unter Umständen auf der Grundlage von § 109 Abgabenordnung verlängert werden.

Wird die Steuererklärung nicht oder nicht fristgemäß abgegeben, kann das Finanzamt gemäß § 152 Abgabenordnung einen Verspätungszuschlag festsetzen, der neben der fälligen Steuer zu zahlen ist.

Formalien einhalten, ggf. Richtigstellung abgeben

Die Erbschaft- oder Schenkungsteuererklärung ist nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck abzugeben. Nach § 150 Abs. 2 Abgabenordnung sind die Angaben in den Steuererklärungen wahrheitsgemäß nach bestem Wissen und Gewissen zu machen.

Erkennen die Beteiligten nachträglich (vor Ablauf der Festsetzungsfrist), dass die abgegebene Steuererklärung unrichtig oder unvollständig ist und dass es dadurch zu einer Verkürzung von Steuern kommen kann oder bereits gekommen ist, so sind sie nach § 153 Abgabenordnung verpflichtet, dies unverzüglich anzuzeigen und die erforderliche Richtigstellung vorzunehmen.

Unterlassen die Beteiligten diese Berichtigungserklärung, so kann darin eine strafbewährte leichtfertige Steuerverkürzung nach § 378 Abgabenordnung oder eine Steuerhinterziehung nach § 370 Abgabenordnung verwirklicht sein.

Ihr Weg zu uns - in 3 Schritten

1.

Kontakt aufnehmen

Rufen sie uns einfach an oder schreiben mir eine E-Mail. Teilen Sie mir am besten kurz mit, was Ihr Anliegen ist. Ein Stichwort oder eine kurze Beschreibung Ihrer Frage oder des Problems reicht aus (z.B. Steuerliche Fragen zum Testament, Erbschaftsteuer / Schenkungsteuer vermeiden, Erbschaftsteuererklärung, Nachfolge steuerlich optimal regeln).Kontakt
2.

Erstberatungsgespräch

Wir vereinbaren einen Termin und besprechen Ihre Sache. Oft können wir bereits in dem ersten Gespräch viele Fragen klären, Problemlösungen darstellen und die notwendigen weiteren Schritte aufzeigen und erläutern. Ich informiere Sie auch genau über unsere Kosten für den Fall, dass Sie uns mit der weiteren Steuervertretung beauftragen.
3.

Steuervertretung

Ich werde für Sie in der Erb- oder Schenkungssache tätig. In der Regel müssen sich unsere Mandanten dann um nichts weiter kümmern. Wir sorgen für die erforderliche Rechtssicherheit und veranlassen alle in Ihrem Fall nötigen Maßnahmen. Häufig geht es hier um die richtige Gestaltung, damit drohende Erb- oder Schenkungssteuer verhindert wird.

Kontaktieren Sie uns!

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und bin mit der dort beschriebenen Erhebung und Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten einverstanden.

Referenzen

So bewerten uns unsere Mandanten

  • Hier ist man in guten und zuverlässigen Händen. Die Ratschläge sind sehr kompetent und auch die weitere Vertretung läuft verlässlich und umsichtig. Wir bedanken uns für die freundliche und unkomplizierte Hilfe.

    F.R. aus Köln
  • Wir hatten eine Übertragung eines Zweifamilienhauses an unsere Tochter geplant. Allerdings stand die Schenkungssteuer im Raum. Auf Empfehlung unseres Notars haben wir uns deswegen an die Kanzlei Oakham gewandt. Es wurde uns dann eine Regelung zur Hausübertragung vorgeschlagen, bei der keine Steuer anfällt. Dafür bedanken wir uns.

    S.L. aus Grafting bei München
  • Wir sind eine Erbengemeinschaft mit 6 Personen. Das Finanzamt hat die Erbschaftsteuer derart hoch geschätzt, dass wir nicht in der Lage gewesen wären, diese zu zahlen. Der Nachlass war die Immobilie einer Tante, die wir so schnell gar nicht hätten veräußern können. Herr Kassuba hat dann Klage eingelegt. Das Finanzgericht hat zu unseren Gunsten entschieden und die Steuer um ca. 30% reduziert. Wir bedanken uns für die tolle Arbeit des ganzen Kanzleiteams.

    Familie W. aus Frankfurt
  • Ich möchte mich recht herzlich für die erfolgreiche und kompetente Unterstützung und vor allem sehr angenehme und schnelle Zusammenarbeit mit Ihnen bedanken. Auf jeden Fall empfehle ich Sie im Freundes- und Bekanntenkreis weiter.

    B.M. aus Mallorca
  • Ich habe Herrn Kassuba eine recht verzwickte Erbsache anvertraut. Mir wurden die Risiken sachlich geschildert und die genaue Vorgehensweise, wie die Sache zu lösen sei. Das Finanzamt ist tatsächlich den Argumenten von Herrn Kassuba gefolgt und hat keine Steuer festgesetzt. Die Sache wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit bearbeitet.

    J.M. aus Hamburg
  • Durch die Professionalität und das sehr kompetente Vorgehen des Oakham-Teams lief die steuerliche Abwicklung für uns optimal. Obwohl die Erbschaft aus Deutschland kam, ich jedoch in Österreich wohne, wurde mir in kürzester Zeit geholfen. Das Finanzamt hat die Steuerforderung erheblich reduziert.

    K.S. aus Linz
  • Ich empfehle die Kanzlei Oakham. Ich wurde ausführlich zur Versteuerung des Erbes meines Vaters beraten. Die eigentliche Steuer konnte durch Freibeträge und Sonderabzüge erheblich reduziert werden. Das Finanzamt hat dann genau die Steuer festgesetzt, die Herr Kassuba auch ausgerechnet hat.

    V.L. aus München